Interkulturelle Mediation im öffentlichen Raum

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Interkulturelle Mediation im öffentlichen Raum 2018-04-27T09:37:44+00:00

Interkulturelle Konflikte im öffentlichen Raum

Treffen Menschen aus unterschiedlichen Kulturkreisen aufeinander, ist eine gemeinsame Kommunikationsebene keine Selbstverständlichkeit. Interkulturelle Konflikte im öffentlichen Raum treten zum Beispiel bei Stadtentwicklungsprozessen oder bei Bürgerbeteiligungen auf. Auch in Institutionen wie Verwaltungseinrichtungen und in der Politik sind sie keine Seltenheit. Aktuell kommt zusätzlich noch die komplizierte Flüchtlingsthematik zu den interkulturellen Konflikten im öffentlichen Raum, die es zu lösen gilt. Zur Realität gehört, dass der Eskalationsgrad in Erstaufnahmeeinrichtungen für Flüchtlinge sehr ausgeprägt ist.

Interkulturelle Mediation im öffentlichen Raum

Mediation bei interkulturellen Konflikten im öffentlichen Raum

Findet Mediation im öffentlichen Raum statt, hat diese häufig auch eine politische Dimension, die von den Mediatoren mitberücksichtigt wird. Viele Parteien, die sich aus heterogenen Gruppen zusammensetzen, wollen ihre Interessen durchsetzen. In solchen Fällen, hat sich das Format der Konfliktmoderation oftmals bewährt. Der mediierende verfügt hierbei über die nötigen Kompetenzen und Werkzeuge, um den Anliegen aller beteiligten Gehör zu verschaffen und anschließend Kompromisse herbei zu führen. Dieses Verfahren erweist sich hilfreich im sensiblen Umgang mit allen beteiligten Parteien.

Eine fallspezifische Vorbereitung bei Mediationen im öffentlichen Raum

Eine fallspezifische Vorbereitung ist uns bei der Durchführung einer interkulturellen Mediation im öffentlichen Raum besonders wichtig. Eine von mehreren möglichen Vorgehensweisen ist die Arbeit in Arbeitskreisen oder Kleingruppen. Um erfolgreich mediieren zu können, schaffen wir – insbesondere auch im Hinblick auf die kulturellen Unterschiede – ein konstruktives Gesprächsklima. Erreicht wird dies unter anderem durch eine klare Zielvereinbarung sowie Vereinbarungen zum Umgang miteinander. In der Hauptphase der Mediation kann die Bildung eines zentralen Gremiums, bei dem Delegierte der einzelnen Arbeits- oder Interessengruppen an einen Tisch geholt werden, sinnvoll sein.

Sie arbeiten in einer öffentlichen Einrichtung, in der Sie tagtäglich mit interkulturellen Konflikten konfrontiert sind, die unterschiedliche Akteure mit einbeziehen? Das Team des interkulturellen Zentrums steht Ihnen beratend zur Seite. Gerne können Sie uns bei Interesse oder noch offenen Fragen kontaktieren.

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